Klaus Eckel - "Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht"

Klaus Eckel - "Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht"

Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht

Das Kabarettprogramm von Klaus Eckel ist ein humorvolles, gesellschaftskritisches Solo, in dem der österreichische Kabarettist die Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit unserer Zeit aufs Korn nimmt. Der Titel spielt auf den paradoxen Umstand an, dass ruhiges, bedächtiges Sprechen oft als Unsicherheit wahrgenommen wird – während schnelle Redner automatisch als kompetent gelten. Eckel spricht darüber wie Menschen durch ständige Nachrichten, Social Media und Reizüberflutung überfordert werden und das alles immer schneller gehen muss – Kommunikation, Entscheidungen, sogar Meinungen.

Mit gewohnt feinem Humor und präziser Sprache schildert Eckel absurde Alltagssituationen, die zeigen, wie Tempo und Effizienzdenken unser Denken und Fühlen beeinflussen.

Das Intro

Während die Aufbau-Crew am Freitag schon die mobile Regie, das Waterbird Schienen-System von Production Office und die ersten Kameras aufbauten, wurde ein eigenes Intro mit Klaus gedreht.

Die Idee: Wegen des Fachkräftemangels spielt Klaus Eckel einfach alle Rollen selbst die zu einem Theater dazugehören... Hausmeister, Billiteur, Gaderobier, Barkeeper, Putzkraft, etc. 


Um alle Szenen so zeitsparend wie möglich zu drehen, wurden die Rollen im Vorfeld festgelegt, die Kostüme aus dem Fundus des Kabarett Simpl ausgewählt und David und Denise erstellten einen detaillierten Drehplan. So wurde am Freitag mit Deniz (Weitblickfilm) an der Kamera, das meiste abgedreht. 

Am Samstag wurden die ersten Zuschauer von einem verkleideten Klaus Eckel begrüßt, der ihnen das Theater aufsperrte. Die restlichen Szenen, in denen er mit dem Publikum interagierte, waren innerhalb kürzester Zeit im Kasten und das gesamte Team bereitete sich auf die Aufzeichnung vor.  

Die Doppel-Aufzeichnung

Gleich zweimal am selben Tag, wurde das Soloprogramm aufgezeichnet. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die gesamte Crew, die diesen langen Tag mit uns umgesetzt hat.

Regie: David Horswell
Aufnahmeleitung: Denise Neckam
Technische Leitung: Sandro G. Frei & Michael Pösl
Licht Design: Michael Artner
Licht Operator: Oliver Göstl
Sendeton: Fabian Hainzl
Bildtechnik: Julia Mott
Kamera: Thomas Kosnar, Alexander Boboschewski, Andreas Reischl, Deniz Lindenberg
Schienenkamera: Tamás Künsztler
Videotechnik: Rafael Gütl

Die Vorstellungen liefen gut über die Bühne und schlussendlich waren alle zufrieden und happy. 


Die Post-Produktion wurde "in-house" bei PPE umgesetzt. Schnitt & Grafik von Sarah Bosch. Color Grading von Sabrina Winkler.
Ausstrahlungstermin: 19.12.2025 auf ORF 1


Eine PPE Produktion im Auftrag von Hoanzl & ORF

Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies um alle Funktionen zu aktivieren. Weitere Informationen